Energiesparlampen im Test,
Stiftung Warentest,
Heft 3/2008, S. 63 ff.

Auch im neuesten Vergleich der Stiftung Warentest liegt unser Hersteller vorn.
Drei seiner Lampen liegen mit den besten Noten 1.8, 1.9, 2.0 vor einer Osram Lampe mit der Note 2.2 an der Spitze der Lampen mit 10 bis 12 Watt.

Weitere wichtige Aussagen im Text:

„Energiesparlampen sind die zeitgemäße Alternative zu den technisch überholten Glühlampen“.

Die klassische Glühlampe wandelt nur maximal 5 Prozent der eingesetzten Energie in Licht um – der Rest verpufft als Wärme. Energiesparlampen arbeiten mit Gasentladung und holen mit bis zu 25 Prozent Lichtausbeute deutlich mehr Licht aus dem Strom als Glühlampen.

Trotzdem sind auch sie vielleicht nur eine Zwischenlösung. Das Licht der Zukunft kommt aus Leuchtdioden (Lichtemittierende Dioden, LED). Leuchtdioden erzeugen Licht durch elektrische Anregung eines Halbleiters. Das ist sehr effizient: Sie wandeln bis zu 40 Prozent des Stroms in Licht um. LEDs sind klein, robust und langlebig. Zudem können sie in allen Farben leuchten.

Eine echte Alternative zur herkömmlichen Beleuchtung sind sie aber noch nicht. Sie sind nicht hell genug, um ein Zimmer auszuleuchten. Außerdem sind LEDs noch sehr teuer. Experten rechnen mit mindestens fünf Jahren, bevor LEDs als Alternativleuchtmittel zum Einsatz kommen.

Warmes Licht: „Warm-weiß“ heißt die Lichtfarbe von Leuchtstofflampen, die der Lichtfarbe einer Glühlampe am nächsten kommen soll. Diese Energiesparlampen haben eine „Farbtemperatur“ von etwa 2700 Kelvin. Farbtemperatur ist ein Begriff für die Farbanteile des Lichtes.

Die Erde aus der Luft.