Dass Energiesparlampen Quecksilber enthalten, ist uns bekannt. Dies ist zur Zeit leider technisch noch nicht komplett zu vermeiden. Um die Gefahren für Verbraucher und Umwelt weitest möglich zu mindern setzt wir auf die technolgisch fortschrittlichsten Energiesparlampen. Daher verkauft die CO2 Kampagne nur Energiesparlampen ohne flüssiges Quecksilber.

Wir sehen darin eine geringere Belastung für die Umwelt als den energieverschwendenden Einsatz der herkömmlichen Glühbirne, da bei der
Stromerzeugung in Kohlekraftwerken ebenfalls Quecksilber freigesetzt wird. Da die Glühbirne fünf Mal mehr Strom verbraucht als vergleichbar helle Energiesparlampen, fällt die Gesamtbilanz der Quecksilberemission bei der Energiesparlampe besser aus.

Das Bundesumweltministerium unterstützt das globale Verbot von Quecksilber, betont bezüglich der Energiesparlampe aber ebenfalls die von uns hervorgehobene Tatsache:

„Durch die quecksilberhaltigen Energiesparlampen wird weniger Kohlestrom benötigt. Hierdurch wird weniger Quecksilber durch die Kohleverbrennung freigesetzt als in den Energiesparlampen eingesetzt wird. Letztlich führen also konventionelle Glühlampen zu höheren Quecksilberemissionen als quecksilberhaltige Energiesparlampen. Ausrangierte Energiesparlampen unterliegen den Anforderungen des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes. Das bedeutet, sie gehören nicht in den Hausmüll, sondern auf den Recyclinghof oder in Sammelbehälter, die der Handel bereitstellt. Informationen über die Rückgabemöglichkeiten erhalten die Verbraucherinnen und Verbraucher beispielsweise bei ihrer kommunalen Abfallberatung.“ (Quelle: Bundesumweltministerium)

Zur richtigen Entsorgung von Energiesparlampen: siehe Deutsche Umwelthilfe
siehe: Recyclingprozess

Kein flüssiges Quecksilber –
mehr zu neuen Technologie.

Die Erde in rot.