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69 Einträge im “Gästebuch”

Seiten: « 7 6 5 4 3 [2] 1 » Alle anzeigen

  1. 19
    Rainer Koch sagt:

    Hallo,

    die Energiesparlampen, die ich bisher benutze, brauchen immer einige Sekunden, bis die höchste Helligkeit erreicht ist. Ist das bei diesen Lampen auch so?

    Gruß
    Rainer

    Guten Tag,

    Die Petit Economy startet mit ca. 70%iger Leuchtkraft und ist nach ca. 30- 40 Sekunden bei 100 %.

    Bei weiteren Fragen empfehle ich Ihnen unser Informationsangebot auf unserer Seite: http://www.co2kampagne.de/co2-kampagne-mit-energiesparlampen/

    Ihr CO2 Kampagne Team

  2. 18
    hkoessler sagt:

    Hallo zusammen,

    ich kann mich pworm nur anschließen. Ich finde Eure Idee sehr gut, bitte Euch aber, auch die Lampe mit E14 ins Angebot aufzunehmen. Das sollte kein Problem sein, zumal es die gleiche Lampe die Ihr schon anbietet auch mit E14 Sockel gibt.
    Also bitte auch die Petit Economy mit 11 W und E14 Sockel. Logistisch dürfte sich der Aufwand in Grenzen halten.

    Danke
    Heinz

  3. 17
    pworm sagt:

    Hallo,

    ich habe jetzt meinen ersten Karton erhalten. Klasse Produkt. Schöne Lichtfarbe. Was mir allerdings fehlt, wäre eine weitere Lampe im Angebot mit dem Sockel E14! Dann könnte ich wirklich komplett auf Stomspar Lampen umstellen.

  4. 16
    helmut37 sagt:

    Zur Entsorgung alter, noch funktionsfähiger Glühlampen mein Vorschlag:
    Da Leuchtstofflampen nicht dimmbar sind, in manchen Situationen das Dimmen der Beleuchtung aber erwünscht ist, empfehle ich, die Glühlampen dahin zu ‘entsorgen’, wo das Dimmen sinnvoll ist.

    Dazu noch eine Frage: Ist die Petit Economy in per Bewegungsmelder geschalteten Stromkreisen einsetzbar? Wenn nicht, dann wären auch dafür alte Glühlampen sinnvoll weiter nutzbar!

  5. 15
    jochen sagt:

    Hallo,

    ich war gerade dabei den ersten 10-er Pack zu kaufen.
    Im Gästebuch ist mir dann aber aufgefallen, dass ihr keine der gestellten Fragen zur chinesischen Produktion beantwortet. Hat das seinen guten Grund?
    Wird diese Lampe in China unter ökologisch relevanten Gesichtspunkten produziert oder ist nur die logistische Idee und Kette, die zweifelsfrei gut ist, dabei ökologisch.
    Wie wird z.B. mit dem bei der Produktion verwendeten Quecksilber “umgegangen”?
    Frage über Fragen!

    Antwort:

    Das Ökoinstitut Freiburg veröffentlichte bereits 2004 eine Studie, in der es u.a. darauf hinweist, dass bei Energiesparlampen etwa 90% der Umweltbelastungen aus der Nutzphase resultieren, und nicht aus der Produktion. Das bedeutet, dass die Ökobilanz von Energiesparlampen gegenüber der herkömmlichen Glühbirne immer noch positiv ist.

    Die Energiesparlampe wird im Megaman Werk in China produziert. Werner Wiesner, der Gründer des Unternehmens gilt als Pionier in seiner Branche, auch, was die sozialen und ökologischen Standards betrifft. Die weltweit anerkannte Société Générale de Surveillance hat Megaman ein Zertifikat über Sozialstandards (SA 8000), ein Zertifikat über die Erfüllung des internationalen Standards für Gesundheit und Arbeitssicherheit (OHSAS 18001), ein Zertifikat über umweltfreundliche Produktion (ISO 14001) und ein Zertifikat über Qualitätsmanagement (ISO 9001:2000) ausgestellt.

    Wichtige Produktserien werden nochmals von externen Instituten wie SEMKO, NEMKO und TÜV überprüft. Die Energiesparlampen von Megaman wurden 2002, 2003 und 2006 von der Stiftung Warentest mit “Gut” ausgezeichnet.

    Das CO2 Kampagne Team

  6. 14
    tom sagt:

    Hallo, ich finde die Idee ausgezeichnet! Zwei Kritikpunkte fallen mir jedoch ein: 1) warum Produktion in China (wurde unten schon angesprochen)? 2) Unter “Wissenswertes” zitiert ihr Greenpeace, wonach 95% der Energie durch Wärme “verloren gehen”. Bei einer Lampe im Garten kann ich das ja nachvollziehen, aber in der Wohnung, wo ich jetzt sowieso heize, trägt die herkömmliche Glühbirne zum Heizen der Wohnung bei; ich muss also die Heizung nicht so weit aufdrehen. Die Argumentation ist doch etwas übertrieben.

  7. 13
    KlausD sagt:

    Ich muss gestehen, ich sehe bisher nicht, dass die derzeitigen Energiesparlampen die Glühbirnen komplett ersetzen können. Das Hauptproblem liegt für mich darin, dass die Lebensdauer der Energiesparlampen drastisch sinkt, wenn sie oft an- und wieder ausgeschaltet werden. Ich habe schon oft erlebt dass da nach ein paar hundert Leuchtstunden Schluss war. Und es gibt einfach viele Räume, wo genau das der Sinn der Beleuchtung ist: anschalten, kurz rein (oder durch, wie beim Flur) dann wieder ausschalten. Für solche Zwecke werde ich weiterhin Glühbirnen verwenden! Deshalb: auf keinen Fall wegwerfen – vorher mir geben!
    Klaus Dernbecher

    Antwort:

    Moderne Energiesparlampen wie die “Petit Economy” haben ein elektronisches Vorschaltgerät und können mindestens 25.000 mal ein- und ausgeschaltet werden, ohne dass die Lampe verschleißt. Übrigens: Öfteres Abschalten spart auch Energie.

    Redaktion CO2 Kampagne

  8. 12
    e. segebrecht sagt:

    Nichts gegen Sparlampen; habe gerade 10 zum Testen bestellt, aber die Sache hat wie alles einen Haken. Die Produkte der Sparlampe sind hochgiftig und erfordern eine besondere und aufwendige Entsorgung. (Auch die Herstellung der Gaslampe ist aufwenig und muss nicht unbedingt positiv für die Umwelt sein !)Das sollte man bedenken. Alles hat seine 2 Seiten. Die vorhandenen intakten Glühlampen in den Müll zu werfen, das finde ich nicht besonders klug. Sie können noch lange Zeit ihren bewährten Dienst tun. Solange sollten Sie in der Fassung bleiben.

    Antwort:
    Vorweg: ja, Energiesparlampen dürfen nicht im Hausmüll landen und müssen gesondert entsorgt werde.

    Dass Energiesparlampen Quecksilber enthalten, ist uns bekannt. Wir sehen darin jedoch eine geringere Belastung für die Umwelt als den energieverschwendenden Einsatz der herkömmlichen Glühbirne, da bei der
    Stromerzeugung in Kohlekraftwerken ebenfalls Quecksilber freigesetzt wird. Da die Glühbirne fünf Mal mehr Strom verbraucht als vergleichbar helle Energiesparlampen, fällt die Gesamtbilanz der Quecksilberemission bei der Energiesparlampe besser aus.

    Das Ökoinstitut Freiburg veröffentlichte bereits 2004 eine Studie, in der es u.a. darauf hinweist, dass bei Energiesparlampen etwa 90% der
    Umweltbelastungen aus der Nutzphase resultieren, und nicht aus der Produktion. Das bedeutet, dass die Ökobilanz von Energiesparlampen gegenüber der herkömmlichen Glühbirne immer noch positiv ist.
    In Abwägung aller Vor- und Nachteile kommen praktisch alle in der Klimaschutzdebatte relevanten Organisationen zu der Auffassung, dass die Vorteile der Einsparung an Stromverbrauch und die längere Lebensdauer der Lampen den Einsatz von Energiesparlampen nachdrücklich empfehlen. Es gibt im Moment keine schneller verfügbare Alternative in diesem Bereich.

    Redaktion CO2 Kampagne

  9. 11
    Svasta sagt:

    Hi, die neue Kampagne finde ich super. Es wäre noch interessant, etwas über die zur Herstellung der Lampen erforderliche Energie zu sagen. Energiesparlampen sind ja größer und komplexer als konventionelle Lampen. Verbraucht Ihre Herstellung mehr Energie?

    Antwort:

    Das Ökoinstitut Freiburg veröffentlichte bereits 2004 eine Studie, in der es u.a. darauf hinweist, dass bei Energiesparlampen etwa 90% der
    Umweltbelastungen aus der Nutzphase resultieren, und nicht aus der Produktion. Das bedeutet, dass die Ökobilanz von Energiesparlampen gegenüber der herkömmlichen Glühbirne immer noch positiv ist.

    Redaktion CO2 Kampagne

  10. 10
    Owl sagt:

    Es ist schade, daß die Webseiten wegen der grünen Schrift teilweise nicht zu lesen sind. Insbesondere die Eingangsseite verursacht richtige Qualen.

    Antwort:

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
    Aufgrund der großen Nachfrage nach unserer Energiesparlampe, hat unser Server kurzzeitig Performanceprobleme gehabt, die inzwischen behoben worden sind.

    Redaktion CO2 Kampagne

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