Am 26. März 2011 veranstaltet der WWF zum 5. Mal die „Earth Hour“. Die CO2 Kampagne unterstützt diese Aktion und möchte auch Sie um Ihre Unterstützung bitten. Bei dieser Aktion sind alle Teilnehmer aufgerufen für eine Stunde das Licht auszuschalten und so Energie zu sparen.

Nähres zur Aktion können Sie dem folgenden Video des WWF entnehmen.

Earth Hour
Datum: 26. März 2011
Zeit: 20:30h

Ausführliche Informationen zur WWF „Earth Hour“ finden Sie natürlich auch im Internet:

www.earthhour2011.de

Durch das Drucken von E-Mails und anderen Dokumenten werden viele Tonnen CO2 freigesetzt. Deshalb bietet der WWF ein Software an, die besondere PDFs erzeugt. Diese können nicht gedruckt werden.

Mehr zu dieser Aktion des WWF finden Sie auf der Internetseite www.saveaswwf.com und im folgenden Video.

Ab sofort ist die CO2 Kampagne bei Facebook unter der URL http://www.facebook.com/co2kampagne zu erreichen. Wir freuen uns, dass wir langsam aber beständig die Zahl unser Fans bei Facebook steigern können und danken Ihen für Ihre Unterstützung der CO2 Kampagne mit Energiesparlampen.

Außerdem möchten wir Sie darauf hinweisen, dass auch die Teekampagne bei Facebook direkt unter http://www.facebook.com/teekampagne zu erreichen ist.

Wir freuen uns mitteilen zu können , dass es nun über 900 Mitmachkampagnen gibt. Die CO2 Kampagne hat dank der Mithilfe der Partner nun 239.000 Energiesparlampen in Haushalten untergebracht und damit eine CO2 Einsparungspotenzial von 53725 Tonnen auf Basis des deutschen Energiemix realisiert.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und wünschen weiterhin viel Erfolg bei den eigenen Mitmach-Kampagnen!

Ab sofort ist die CO2 Kampagne auch auf dem sozialen Netzwerk Facebook mit einer eigenen Fanseite vertreten. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich als Fan „outen“. Nutzen Sie unsere Pinnwand, um auf Ihre Mitmach-Kampagne aufmerksam zu machen.

CO2 Kampagne mit Energiesparlampen @ Facebook

Die CO2 Kampagne mit Ihren Energiesparlampen ist für den „Sustainable Energy Europe Award“ der Europischen Kommission in der Kategorie „promotional, communication and educational actions“ nominiert worden. Die Preisverleihung findet am 23. März 2010 in Brüssel statt.

Wir möchte dieses freudige Ereignis nutzten uns bei allen Mitmach-Kampagnen-Partner und Mitstreitern zu bedanken.

Die Zeitschrift Öko-Test hat Energiesparlampen in einen Dauertest geschickt und veröffentlichte im März 2009 ein Zwischenergebnis: Spitzenreiter ist unsere Petit Economy mit 11 Watt. Während andere Testlampen frühzeitig ausgefallen sind, behauptet sich unsere Energiesparlampe mit besonders hoher Schaltfestigkeit und steht im direkten Vergleich herkömmlichen Glühbirnen und Halogenleuchten in Nichts nach. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lagen bereits 65.000 Schaltvorgänge hinter unserer Petit Economy, und sie leuchtet immer noch weiter.
Mehr zum Test können Sie hier lesen:
Öko-Test, März 2009, Energiesparlampen, Haltbarkeit

Entsprechend unserem Kampagnen-Prinzip, sind Energiesparlampen bestimmten Typs nur begrenzt vorrätig verfügbar. Unsere 10er-Großpackung mit nur 11 Watt Energiesparlampen und nur dem E27-Sockel sind ausverkauft.

Aktuell haben wir zwei Großpackungen (10er- und 6er Sets) im Angebot mit jeweils einer neuen Zusammensetzung, so dass unsere Kunden möglichst für alle Anwendungsbereiche im Laufe der Zeit die passende Energiesparlampe bei der CO2 Kampagne erwerben können.

Unser neues Angebot ist noch günstiger als bisher. Im Elektroeinzelhandel sind die 8 und 14 Watt Lampen teurer als Standard-11 Watt-Lampen. Bei uns können Sie sie für den gleichen Preis wie vorher, für 26 Euro im 10er-Pack, kaufen.

Die Stifung Warentest berichtet in einer Onlinemeldung über den letzten Energiesparlampen-Test. Explizit wird die Farbwiedergabe dimmbarer Energiesparlampen erwähnt. Die Stiftung Warentest kommt zu folgender Schlußfolgerung: „Die Wiedergabewerte für die Farbe sind auf allen Stufen konstant, das gemessene Lichtspektrum der gedimmten Lampen verändert sich fast nicht. Trotzdem empfanden die Testpersonen die Farben matter, blasser und grauer, weil ihre Helligkeit und die Farbsättigung sichtbar abnahmen. Hier vermittelt das Auge je nach Helligkeit und Farbe der Umgebung einen subjektiven Eindruck, der sich nicht mit objektiv messbaren Farbdaten deckt.“

Der Sachverhalt ist klar: es rechnet sich für den Einzelnen wie für die Umwelt, die alten Glühbirnen hier und jetzt zu ersetzen, auch wenn sie noch funktionstüchtig sind. Also nicht warten und ersetzen, wenn sie kaputt gehen.

Was aber tun mit den alten Birnen? Sie verschenken? Das würde keinen Sinn für den Beschenkten machen; er investiert besser in eine Energiesparlampe. Selbst nach Afrika schicken, macht keinen Sinn, weil Glühbirnen wirklich unökonomisch sind. Bleibt nur Wegwerfen. Das ist eigentlich überzeugend – aber nur so lange, bis man erfährt, dass auf der Welt immer noch in der Mehrzahl Glühbirnen zur Beleuchtung hergestellt werden, nicht Energiesparlampen. Wie also diese unsinnige Produktion stoppen? Sollen wir vor den Werktoren oder den Verkaufsstellen der Glühbirnen unsere alten Glühbirnen verschenken?

Ideen sind gefragt. Lassen Sie uns austauschen, wie wir mit der geschilderten Situation umgehen können!